Impuls
Das Gewöhnliche kommt ohne Überzeichnung aus. Da bleibt es, wie es ist. Es wird so dargestellt, wie es von sich aus erschienen ist. So wirkt es und ist wahr. Eingängig scheint alles zu sein, was bereits in diese Welt integriert ist.
Was mir von diesem Leben bekannt ist, gehört auch zu mir dazu. Das zuletzt Erlebte gliedert sich schlüssig an die bereits gemachten Erfahrungen an und bildet eine gleichbleibende Struktur aus, die das Vorhandene gut ergänzt.
So bin ich dazu gekommen, eigene Werke zu erstellen, die diesem Grundsatz genügen. Er gilt auf unabhängige Weise. Darum sind auch meine Werke so.
Gedanke
Das Argument sollte mir etwas gelten. Es hat sein Gewicht von mir erhalten, wie meine anderen Überzeugungen auch.
Ich halte still, sobald ein Wort ausgesprochen worden ist. Möchte es in situ nachwirken. Das wäre gut.
Danach habe ich einige Gedanken gehabt. Ich habe sie an mir getragen. Etwas bedeutet mir das.
Was ich wahrnehme, wird meine Regung sein. Sie hat mir mehr oder minder gut getan. Das hat mir gefallen. Es hat in diesem Moment der eigenen Handlung ihre Bedeutung verliehen, dass eine solche Regung zustande gekommen ist.
Dieser Eindruck ist gewiss. Ich bewahre ihn mir.
Ich versuche, mein Dasein in lebendiger Manier zu erfahren. Auf die Wirksamkeit einer natürlichen Erscheinung lege ich großen Wert. Die Erhaltung des Glückes eines Menschen setze ich zu ihr in Bezug. Ich glaube, dass die Wirksamkeit der Natur zurecht besteht.
Auch meine Sprache sollte lebendig ausfallen.
Mit ihrer Hilfe will ich mein Leben ordnen und gewichten. Das verschafft mir Zugang zu einer Regularität der Werke.
Das Beständige halte ich für gut. So sehe ich die Dinge. Die Wahrheit würde nicht zu vermindern sein, ohne ihren Wert zugleich falsch zu bestimmen.
Es möchte weiterhin so sein, dass Wahres die Wahrheit mehrt. Das beachte ich und halte darum ein, was mir von meinem Dasein vertraut ist.
Dokumentation
Ich brauche kein Logiker zu sein. Das steht für mich fest. Mein Wirken folgt gewissen Grundsätzen, die ich im Laufe meines Lebens erkannt habe. Einer davon ist mir sehr wichtig. Ich glaube an die Tatsache, dass von etwas Gutem weiteres Gutes kommt. Wahres mehrt die Wahrheit. Mit der Bestimmtheit eines Mannes lege ich das so für mich fest. Ja, daran habe ich geglaubt.
Daraufhin habe ich verstanden, dass ich meine Schriften in eine geeignete sprachliche Form bringen sollte. Das habe ich zu leisten, schließlich möchte ich doch, dass sie einmal von jemandem gelesen werden.
Meine Grundsätze leite ich von einer Vision ab. Ich habe das Bild eines universellen Menschen vor Augen.
Andere Menschen können das Gleiche haben. Was andere Leute vollbringen, hat auch etwas zu bedeuten. Daher nehme ich das Recht, selbst an die Rechtmäßigkeit meines Handelns zu glauben.
Die Wahrheit ist allem Guten enthalten. Die Werke der Menschen legen das teilweise frei. Ich sage dazu ‘Ansichten’, weil meine Perspektive mir nur begrenzte Blickwinkel gewährt hat.
Es sollte die Konklusion der bereits erfolgten Betätigungen erneut in ein weiteres Werk einfließen. Die Summe des Ganzen ist der heutige Ausgangspunkt, den ich gerne einnehme. Das bezeichne ich als die Integrität eines Menschen. Diese Eigenheit eines Menschen hat Relevanz für sein kommendes Werk.
Auf einfache Weise gestalte ich die Dinge. Es sind Erzeugnisse. Man merkt es meinen Bildern, aber auch meinen Schriften an, dass ich mich immer wieder auf einen ähnlichen Ausgangspunkt zurückziehe und von dort mit meiner Sammlung beginne.
Meine Werke tragen diese Eigenschaft an sich, was sie vereinheitlicht. Das Ganze lege ich in mein Wirken hinein. Irgendwie bleibt es auch erhalten.
Impuls
Wo etwas von mir wahrgenommen worden ist, muss das Gleiche bereits bei mir veranlagt sein. Als Mensch habe ich schließlich erst dann etwas verstanden, wenn ich es schon gekannt habe.
Alles, was ich noch nicht kennengelernt habe, habe ich auch noch nicht verstanden. Da muss ich erst einmal die entsprechende Erfahrung machen und etwas erleben. Das Gute kann sich erst danach bei mir festigen.
Diese Vorwegnahme der eigenen Eigenschaft passt zu den mir noch unbekannten Dingen, weil ich sie nicht erahnen würde.
Das Gedachte macht etwas an mir aus. Es bedingt meine Ideenwelt. Sie ist ein Anteil von mir, den ich stets gestärkt habe. Es ist eine förderliche Sache, der eigenen Regung Vertrauen zu schenken.
Das sollte gut für mich sein. Ich habe berechtigterweise an mich geglaubt.
Dokumentation
Meine Literatur finden Sie auf der Webseite im Menü 'Kleine Kopfseite' unter dem Stichpunkt 'Der Baukasten'. Dort ist der Link zur Übersichtsseite von mir zu finden. (mathias-schneider.com) Es handelt sich bei diesen Texten in meinen Wikis um frei gestaltete Inhalte aus eigener Hand.
Beispiele
Landpiraten - Aphorismen, Kurzgeschichten und neuere Gedichte sowie die Erzählung 'In den Bergen von Attartkan' in ihrer dritten Fassung
Traumzeit - Gedichte, Aphorismen und Meditationen aus der Zeit vor dem Jahr 2006
Folk Trash - Lieder in Stegreif mit der Combo 'Totans Revenge' in Textform sowie etwas Weiteres zur Sache der Musik
Bildmeditationen - Einige wenige Meditationen mit Bezug zu einem Bild
Herkunft - Gedichte, Aphorismen und Meditationen aus der Zeit um das Jahr 2000 - Es handelt sich dabei um einen zeitlichen Fixpunkt von Schneiders Werkschaffen.
Tiefenrausch - Aphorismen ohne Kontext und zusätzlich noch ein paar Meditationsbücher, wie etwa das Buch Liv
Zusätzlich dazu betreibt Schneider noch ein paar andere Wikis zu seinen Interessengebieten. Auch diese Seiten stehen zur Lesung für Sie bereit.
Beispiele
Mathias Schneider ('Art of Zero') - Das Wiki hier soll die kleine Kopfseite des 'Baukastens', seiner Kartei sein.
Totan Brangassivo Drake - Die eigentliche Kopfseite der Kartei beinhaltet eine eigenständig erarbeitete künstlerische Konzeption.
Einsiedelei - Der spirituelle Hintergrund des Autors wird hier aufgezeigt.
Ziegelhaus - Die Ergänzungen zum Wiki Einsiedelei zeigen nochmals einige Gedanken und Ideen des Autors auf.
Handwerk - Eine Textsammlung mit Schwerpunkt beim Arbeiten als Künstler
Mandala des Herzens - Eine Textsammlung mit Schwerpunkt bei der Persönlichkeit des Autors
Lebensbaum - Eine Textsammlung zur Lebensumgebung eines Menschen
Hatha - Eine Darstellung eigener Gedanken zum Yoga
Alchemie - Gedanken und Ideen zu schöpferischen Tätigkeiten überhaupt
Resonanz - Die eigenständige Ergänzung zum Wiki Alchemie mit dem Schwerpunkt bei der Vibration einer Matrix der Gewebe
Beggar's Art Service - Ein paar Worte zum Thema 'Art of Zero'
Das Theorem - Eine weitere Erarbeitung von Gedanken und Ideen
Sprache und Gestaltung - Das erforderliche Regulativ zur Aufbereitung der Werkschau
Ursprünglich hat der Autor dieses Projekt als Rollenspiel betrieben und seine Internetseiten dazu als Beggar’s Set verstanden.