Schema: Zur Orientierung mittels Sprache - die Leuchte
Impuls
Mein Leben würde nicht bedeutender sein als dasjenige anderer Menschen. So habe ich es für mich festgelegt. Danach richte ich mich aus.
Mein Leben hat etwas mit sich gebracht, für was eine Gelegenheit besteht. Ich möchte ein eigenes künstlerisches Werk gestalten.
Dokumentation
Etwas Gutes möchte ich zum Ausdruck bringen. Darum habe ich nachgedacht. Ich habe festgelegt, was ich sagen möchte.
Impuls
Beim Schreiben wird es wie beim Tanzen sein. Mit der Zeit erkennt man die jeweiligen Schritte besser.
Betrachtung
Eine theoretisch nahezu unmögliche Erhaltung der Ordnung eines Systems (physikalischer Art) soll für ein endliches Gebiet für eine gewisse Dauer doch möglich sein. Das ist wahr, wenn es unabhängig von einer Änderung von zum Beispiel solchen thermodynamischen Größen, wie etwa der Entropie, geblieben ist und trotzdem einen Zustandswechsel zu erfahren hat.
Beispiel einer von der Entropie unabhängigen Ordnung
1 + 1 = 2; mit [1, 2] = konstant
Schlussfolgerung aus einer solchen Ordnung
Da die Wertigkeit der Skalare gleichbleibend konstant ist, sind es auch jene mit ihrer Zuhilfenahme dargestellten Ordnungen.
Ein Informationssystem, welches ausschließlich gleichbleibende, konstante Größen als Basis anwendet, kann einen Ordnungsgrad erreichen, welcher erhalten bleibt.
Ein solches System wird eines sein, welches sich imaginär-theoretisch mit Größen physikalischer Art befassen kann, das aber nicht zwingend leisten müsste.
Die mathematischen Konstrukte sind allein nur annähernd vergleichbar mit der physikalisch-chemischen Wirklichkeit der stofflich-strukturellen Welt, da die letztere einem Wachstum ausgesetzt ist.
Herausbildung eines Ansatzes für den Autor
Ordnung kann verloren gehen. Bei einer verzerrten Darstellung der Dinge findet dieser Vorgang in vehementer Weise statt und wirkt sich dann zeitweise auch nachteilig für uns aus.
Ein mit verkehrten Aussagen und Formen gespicktes Werk macht es undurchsichtig, sodass notgedrungen eigentliche Falschheiten freigesetzt werden, welche an und für sich unnötig sowie überflüssig zur Darstellung des Gehalts einer gegebenen Sache sind.
Auch unzulässige Fehlstellen sollen Falschheiten sein.
Die Darstellung solcher Sachen, wie es sie mit Gewissheit gibt, kann von ihrer Wertigkeit eigentlich gut und schlecht sowie verkehrt (unrichtig) oder falsch (beliebig) sein.
Sind alle Falschheiten ausgesondert und ist alles Verkehrte erst einmal berichtigt worden, bleibt das Gute etwas Gutes und das Schlechte etwas Schlechtes. Sie tragen beide die gleiche Größenordnung an sich. Das wäre das Ideale. Somit kann ein konsistenter Text von allein durch Auflösung und Weglassung solcher Mängel geschaffen werden, wie sie zuvor durch etwas Verkehrtes und jene Falschheiten gebildet worden sind. Die Gewichtung eines Textes wäre erst dann eingehend von uns zu untersuchen, nachdem die Prüfung auf solche Mängel bereits hinreichend erfolgt ist und man sie ausmerzen hat können. Gutes und Schlechtes sollten dann als zueinander gleichwertig aufzufassen sein, weil es beides zurecht geben wird. Das wird etwas zur grundsätzlichen Ordnung des Geschehens beitragen, dass wir das Gegebene so anerkennen, wie es ist.
Das Gute und das Schlechte wären auf der Skala zu ihrer Bemessung in jedem Fall von positiver Wertigkeit. Somit sind sie einander zuzuordnen. Mal ist ein 'Mehr' und mal ein 'Weniger' besser gewesen. Mal wird ein 'Mehr' und mal ein 'Weniger' schlechter sein. Es wird sich kaum eine generelle Ordnung dafür finden lassen, welche solche relativen Bezüge für jeden Fall eindeutig und im Voraus klärt, ohne eine andere, für die jeweilige Sache gültige Bedingung nicht doch verletzt zu haben. Von solchen Bedingungen gibt es manche, die wir anschauen möchten. Sie können allesamt unsere Erkenntnis fördern und sollen darum zu diesem Schema dazugehören. Sie könnten praktisch nicht aus unserer Überlegung entfernt werden, ohne dass dadurch nicht doch die Gültigkeit derselben klar in Frage gestellt sein wird. Das aber soll etwas Falsches sein, wenn es dazu gekommen ist und sie daran gefehlt haben. Das Gegebene so anzunehmen, dass es einmal vollständig bekannt sein wird, soll etwas davon ausmachen, was wir eigentlich mit unseren Worten erreichen wollen. Da sprechen wir es klar und deutlich aus, was die Dinge ausmacht. Es soll sich durch eine Bestimmung der Information und ein Auslassen der Desinformation manches Gute von sich aus bei uns einstellen können. Wir leisten das, um zu guten sprachlichen Beispielen für die Wahrheit des Gegebenen zu kommen.
Weil allen Dingen eine Größenordnung zu eigen ist, prüfen wir das Gegebene auf seine Einheit. Wenn eine Gleichheit davon gegeben ist, können wir das Gute und das Schlechte einander zuordnen. Da hat das Schwächere davon das Stärkere mit Sicherheit bereichert.
Weiterführende Ansätze
Eine Analyse der Strukturen hat sie zerlegt und somit einen Anteil ihrer Wertigkeit als Qualität ausgelöscht. Eine solche Gefahr besteht von vornherein für die Analytik, weil man mit ihrer Zuhilfenahme etwas zergliedert hat. Da gebildete Strukturen in der Regel energetisch höherwertig gewesen sind als die bloße Summe ihrer einzelnen Elemente, ist dann mit Sicherheit ein Anteil des Ganzen für uns verloren. Ein solcher Prozess ist nicht als reversibel zu verstehen. Das vormals Gute ist eben weg, wenn man es verloren hat. Gewonnen hat man so jedenfalls nichts Wesentliches. Es fehlt dann am Beispiel für einen Zusammenhang des Gegebenen.
Gedanke
An einer guten Sache kann man ihre Form erkennen.
Dokumentation
Die Schriften aus meiner Feder sind mit den Jahren besser geworden. Ich finde, dass manches davon schon gut lesbar ist.
Da ich meine Werke immer wieder betrachtet habe, habe ich es gelernt, mich anhand dieser Materialien zu schulen.