Gedanke
Moduliere eine Form. Von einer Anpassung der Farbwerte siehe ab. Sie ergeben sich.
Gedanke
Die Frequenz erscheint von sich aus an den Dingen.
Das macht eine Resonanz aus.
Sie erscheint von sich aus.
Der Weg aller Dinge ist ein Weg in das Nichts hinein. Alles löst sich auf.
Die energetische Manifestation lässt permanent nach.
Im Nichts sind unerschöpfliche Ressourcen gebunden und ungebunden vorhanden. Es ist ein Nichts, damit man begreifen kann, was es ausmacht. Es ist wie ein Akkumulator zu verstehen.
Das Nichts sammelt alles und bewahrt es in seinem Schutz.
Da mache ich an den Phänomenen einen Hang aus, der alles in Harmonie versetzt hat. Die Amplituden verringern sich auf reguläre Weise. Die energetischen Ressourcen könnten nicht auf ewig konzentriert werden. Sie entladen sich unentwegt, sobald die Rahmenbedingungen dafür gegeben sind.
Da nehme ich die Harmonisierung der Welt als das einzige gültige Prinzip wahr und schreibe ihm die Ordnung des Gegebenen wie auch die Ursache des Geordneten zu.
In Bruchteilen kleinster Zeitintervalle richten sich die technischen Größenordnungen neu aus. Sie folgen auch hier ihrem inneren Stufenweg.
Was der Mensch verstanden und geklärt hat, kann er technisch auffassen. Die Natur braucht keine solchen Eseleien. Sie ist unmittelbar. Direkt wirkt alles. Direkt wirkt sich alles aus.
Zwei Richtungen kenne ich für das Ganze und seine Emanationen.
Da wäre die unendliche Höhe der Ordnung die eine davon. Ich setze sie mit der Normalen gleich. Sie wird durch ein Lot auf der jeweiligen Sache verkörpert und ist klar. Sie ist abgebend, aber leer.
Ihr gegenüber ist die zweite Richtung in allen Eigenschaften gegensätzlich.
Sie ist tangential, hat unendlich viele Winkel, stellt also ein Kreisfeld dar. Sie ist in jeder Hinsicht endlich, die Form einer Sache umschließend und vollständig ungeklärt. Sie kann zu jeder Zeit eine andere Hauptachse tragen und in allem wechseln. Sie ist aufnehmend und an allem übervoll.
So ordne ich die beiden Richtungen einander zu und erhalte ein Gesamtsystem der Emanation. Die hier auftretenden Phänomene vergehen ständig.
Impuls
Das Ganze habe ich stets belassen, wie es schon sein wird. Weder habe ich mich dafür eingesetzt noch es gestört.
Impuls
Das Ganze hat seine Erscheinungsweise. Es tritt in endlicher Größe auf und hat einen Schwerpunkt, der grundsätzlich an die Form der jeweiligen Sache angepasst ist.
Ein Objekt wird auszurichten sein, um es ansehen zu können.
Erst wenn ich mich richtig auf eine Sache eingestellt habe, kann ich sie vollumfänglich für mich einsetzen. Dann substituiert diese Sache etwas von mir und ich werde dazu bereit sein, sie zu erfüllen.
Das geschieht innerhalb der Sphäre der menschlichen Virtualität.
Das nehme ich wahr und folge weiterhin meinem Weg. Ihn halte ich ein.
Ich behalte auch meine Richtung bei. Sie hat meine Sammlung möglich gemacht. Dank der von mir dabei erlangten Kraft, kann ich mich für diese Sache einsetzen.
Doch zuerst halte ich die Stille ein.
Weder bewege ich meinen Leib, noch bringe ich ihn zum Erklingen. Ich spucke nicht herum und lasse das Feuer ausgehen.
So lerne ich etwas. Ich stimme mich auf die Emanationen ein, die mich umgeben.
Die ganze Welt ist eine Erscheinung, aber nur hier, vor Ort, kann mir etwas gelingen.
Da lehne ich das Absurde ab.
Ich finde mich ein.
Mein Ziel sollte es sein, zu bestehen.
Phänomenales
Die Sache, um die es dem Autor bei der Erstellung seiner Werkschau geht, sollte von ihm klar aufgezeigt und benannt werden. Dazu möchte er sich erklären.
Er hat versucht, die ihm bekannten Dinge in der Grundform zu benennen, wie sie erscheinen. Er geht dabei davon aus, dass die natürliche Form der Dinge vollkommen zurecht besteht.
Also hat er seine Worte aufgeschrieben. Dabei hat er seine Basis als Literat gefunden und sich für das eigene Dasein bereit gemacht.
Was von Wert für das weitere Arbeiten sein wird, hat er erhalten.
Das Gute davon dient ihm als Fundus für sein weiteres Werkschaffen. Das hat seine Ausgangslage verbessert.
Das weitere Kunstschaffen von ihm baut darauf auf.
Impuls
Ohne eine Leere des Raums kann es keine Füllen geben.
Impuls
Wer nach einem Antrieb für sich selbst suchen möchte, der erkennt besser die unerfüllten Bedürfnisse von sich an.
Sprachgestaltung
Eine gewisse Schwierigkeit besteht immer, wenn man sich zur eigenen Sache zu erklären hat.
Wer bei der Vermittlung der Beweggründe von sich versagt hat, der braucht nicht zu glauben, dass er unbedingt falsch liegt. Manchmal sind einem die anderen Leute auch krumm gekommen.
Ein Schiefstand wirkt sich immer aus.
Dokumentation
Die Gedankenwelt eines Menschen beinhaltet eine Wahrheit und viele daraus hervorgehenden Ideen. Was wahr gewesen ist, das würde man sich nicht aussuchen können.
Zu meiner Ideenwelt gehören auch die eigenen Gedanken dazu. Sie treten bei mir auf.
Was sich bei einem Menschen auswirkt, hat ihn mal gefreut und mal geärgert. Mit meiner Umgebung, der Welt als Kosmos, halte ich alles in Einklang, was mir in den Sinn kommt.
Alles ist etwas gewesen, was einen Wert hat. Die Gedanken sind mit Kräften beaufschlagt. Da habe ich nach schlüssigen Ergänzungen für sie gesucht. Ich bin meine Gedanken durchgegangen und habe sie vervollständigt. Dadurch hat sich etwas bei mir geordnet.
Derweil hat mein Wesen seine Struktur gefunden. Etwas Gutes habe ich gerne vollbracht.
Daraufhin habe ich restliche Anteile der Regung an mir vernommen und bin froh darüber gewesen, dass sie mir erschienen sind. Diese innerlich auftretenden Impulse habe ich gerne gespürt.
Wiederum habe ich angenommen, dass das Bestehende der Wahrheit dieses Lebens entspricht. Da habe ich wiederholt, was mir wichtig erscheint.
Ausgehend von der Eigenschaft eines Phänomens, dass es erscheint und genauso wieder vergeht, habe ich die Oszillation als Begriff für diese Erscheinungsweise angenommen. Dann habe ich die Randbedingungen von ihr erkundet.
Da habe ich einer Leere an mir die Rolle der Gelegenheit für das Mögliche zugewiesen. Die Substanz hingegen ist in ihrem eigenen WIrkprinzip verhaftet. Da hat sie geschwungen und getanzt, wie es ihr recht gewesen ist.
Derweil habe ich angenommen, dass alles vollkommen zurecht so wirksam ist, wie es erscheint. Das kann man bei einem eingeschwungenen System wohl mit Sicherheit so sagen. In ihm ergänzen sich die Dinge folgerichtig und sind wahr.
Gedicht
Dort, wo Du in Gedanken bist, möchtest Du klar sein.
Dort, wo Du tatsächlich bist, fühlst Du Dich zuweilen gänzlich klein.
Kein Ding ist Dir hier zu eigen.
Das wird sich Dir zeigen.
Es versteigen sich die Menschen.
Da hast Du Dich nicht wieder eingefunden.
Damit hast Du nichts erreicht, aber bist zurecht da.
Alles an Dir gleicht dem Werden Deines Glückes,
aber es wird keines möglich sein.
Pflüge die Erinnerungen daran unter.
In den Grund des Lebens dringt es ein.
Dort soll es sich finden und gedeihen.
Die Leere ist mir eine Ehre.
Jener Platz, den ich einst für mich gefunden habe, ist wie ein Schatz.
Alles andere vergeht vollkommen zurecht.
Licht und Schatten sind bei mir noch immer zugange.
Dokumentation
Ein Schlicker soll den Menschen fügen und zusammenhalten. Das sollte ihm Kraft schenken.
Dokumentation
Das Gegebene hat Eigenschaften, die sich stets auswirken. Räume bestehen und sind gebildet. Alles hat Substanz.
Idee
Dem Guten geht etwas voran. Es ist entstanden. Da muss es sich auch gebildet haben.
Dokumentation
Die Verbindung der Menschen zu ihren Mitmenschen reicht von innen nach innen. Alles, was man sehen kann, ist auf gewisse Weise wahr.