Dokumentation
Die Schriften aus meiner Feder sind mit den Jahren besser geworden. Ich finde, dass manches davon schon gut lesbar ist.
Da ich meine Werke immer wieder betrachtet habe, habe ich es gelernt, mich anhand dieser Materialien zu schulen.
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Unter einer esoterischen Schrift hat Mathias Schneider einen solchen Text verstanden, dessen Gehalt aus der Gedanken- und Ideenwelt des Kreises eines einzelnen Menschen herrührt. Eine solche Welt wird alle Eigenarten des Autors in Form von Eigenheiten an sich tragen, die aufgrund seiner Haltung vorkommen. Sie ist zudem von manchem für diese Person typischen Artefakt durchsetzt.
In einer dazu vergleichbaren Art hat Mathias Schneider sein Werk geschaffen. Der Autor hat alles so in Worte gefasst, wie er es gekannt hat. Sein Ansatz für eine Berechtigung zur Erstellung solcher Schriften soll die Annahme einer prinzipiellen Gleichwertigkeit jener Dinge der Menschen und ihrer Handlungen, also auch von ihm sein. Damit hat er die Voraussetzung dafür gegeben.
Diesen Sachverhalt sollte man getrost anerkennen und somit auch einem Literaten und Maler wie Schneider etwas zugestehen. Daran möchte er appellieren. Die Grundmauern davon sollen bestehen.
Bei der Durchführung seiner Schau eigener Gedanken und Ideen ist er auf manchen Sachverhalt gestoßen, den er gewissenhaft betrachtet und irgendwann hier aufgenommen hat. Das hat er nun schon für eine gewisse Zeit so getan. Es sind schon manche Schriften durch ihn entstanden.
Ein aufwändiges Gebiet ist für Schneider jene Aufbereitung des von ihm zuvor einmal Gelernten. Er ist sich sicher, dass es gut sein wird, solche Sachen, wie er sie kennt, hier zu integrieren. Das sind solche Dinge gewesen, zu denen er vormals ausgebildet worden ist. Damit hat er sich bereits eingehend beschäftigt.
Er nutzt derweil die bestehenden Werke zur Lesung für sich. Dabei hat er alsbald eine Übersicht darüber gewonnen. Diese Schau seiner Werke dient ihm zur Kenntnisnahme seiner Innenwelt. Für sie möchte er eine gewisse Form sicherstellen, die einheitlich ist.
Der Autor glaubt unterdessen an die Wahrheit der Begebenheiten seines Lebens. Auch seine Geschichte sollte erzählenswert sein.
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Alles hat sein Licht, aber auch einen Glanz in der Tiefe zu eigen. Da hat nichtr nur der Smaragd gefunkelt. Eine lichte Ordnung durchdringt selbst sprödes Material. Sie fügt sich allem hinzu. Da schwindet das Chaos und entflieht. Es hat bei der Ordnung keinen Halt gefunden. Da ersetzt sie das Chaos zu einem gewissen Anteil und gewinnt an Einfluss auf das Material hinzu.
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Eine Balance setzt voraus, dass da etwas ist, was sich auswirken kann. Es hat sich jedoch bereits eingependelt und ist nun an seine Ruhelage gebunden.