Code
g, b, v, u, m, n, k, l, u, o, m, n, p, t, e
Gedanke
Ich begreife den Menschen als das Kind seiner Herkunft.
Nur etwas, das für alle Menschen gleichermaßen Gültigkeit hat, beschreibt den Menschen wirklich.
Impuls
Emotionen spiegeln die Wirklichkeit. Ich ordne sie der Kraft des Mondes zu.
Die Realität ist der Schattenwurf des Wirklichen. Sie ist wie die sengende Sonne bei Dürre.
Dokumentation
Im Zuge der Behandlung meiner Gesichtslähmung habe ich mir eine Methode überlegt, die meine nebenbei aufgetretene Dysmorphie im Bereich des Gesichts berücksichtigt.
Ich stelle mir einen Körper vor, den ich in den Händen halte. Er sollte von mir umschlossen werden können.
Diesen Körper verwende ich, um meine Formen zu referenzieren. Ich bezeichne ihn als Sphäre. Das mache ich, weil er von mir vorgestellt wird.
Der Sachverhalt, dass ich mir eine solche Sphäre vorgestellt habe, hat etwas bedeutet. Da ich davon ausgehe, dass meine Vorstellungen und ich von gleicher Größenordnung sind, kann ich das Geschaute auf die Bereiche meines Leibes transferieren, wo ich etwas verbessern möchte.
Bei dieser Meditation geht es vornehmlich um die Adressierung der Bereiche des eigenen Leibs. Ich spreche diese Zonen an, nachdem ich eine brauchbare Referenzierung gebildet habe.
Genauso mache ich es bei der Behandlung der Dysmorphie.
Es kommt mir zugute, dass ich bereits etwas über die Quantität der Eigenfrequenzen weiß. Die von mir vorgestellte Sphäre begreife ich als ‘smart’ oder wenigstens als pulsierend und harmonisch ergänzend zu mir selbst.
Dokumentation
Wer etwas in Frage stellt, muss auch die Antwort vertragen.
Jeder Mensch hat das Recht, unversehrt zu sein. Dazu passt die Unversehrtheit des Lebensglücks. Ich habe eine Formulierung dafür gefunden, die mir gefällt.
‘Jeder Mensch hat jeden Tag aufs Neue eine vollwertige Chance verdient.’ - Da sich nicht jeder nach dieser Ansage gerichtet hat, schreibe ich sie hier zur Kenntnisnahme auf.
Gedanke
Manche Leute machen bescheuerte Vorschläge. Ich gehe in der Regel darauf ein. Manchmal sage ich aber einfach, dass ihr Vorschlag gut sei und nehme ihn an, wie er ist.
Dokumentation
Mich betrifft es, wenn man das Gute meines Lebens verkehrt oder schlecht redet.
Idee
Manche Menschen treten in ihrem eigenen Umfeld dominant auf. Solch ein Verhalten würde ich nicht begrüßen.
Dominant sind für gewisse Leute die Probleme anderer. Schaut man sich aber einmal die Dinge an, so würden ihre Aussagen oftmals gar nicht zutreffend sein.
Interessant ist, dass ein dominantes Verhalten ein eigentliches Fehlverhalten ist. Wozu soll das gut sein?
Davon lasse ich ab.
Im zweiten Schritt möchte ich auf die Probleme eingehen, die ich mit den Dingen habe, die mich selbst betreffen. Als Beispiel dafür wähle ich einen Gegenstand aus.
Die Zigarette ist ein Genussmittel, das ich schon konsumiert habe. Über viele Jahre meines Lebens hinweg bin ich ein Raucher gewesen.
Die Zigarette würde nicht dominant sein. Der Umgang mit ihr wird nicht anders sein, als es der Umgang mit jedem anderen Gegenstand auch ist.
Das soll mein Ansatz für den Umgang mit der Zigarette sein.
So, wie alle Menschen einander begegnen, sind wir auch auf die Menschen eingestellt. Wie die Verhältnisse ausgefallen sind, so haben wir an den Geschehnissen Anteil.
Dokumentation
Als Mann mittleren Alters kenne ich bereits unterschiedliche Phasen dieses Lebens, weil mein Dasein sie mit sich gebracht hat. Meine Kenntnisse reichen genau bis hierher. Weiter würde ich nicht blicken können. Was mein Leben zukünftig ausmachen wird, muss auf dem Guten aufbauen, was ich jetzt schon habe.
Meine Gedanken versuche ich in Ordnung zu bringen. Der Zustand, in dem ich mich jetzt befinde, ist bereits ein geklärter Zustand. Man kann sagen, dass ich mich schon stabilisiert habe. Das Spektrum meiner Gedanken ist klar, meine Ideen sind zumeist für andere Leute verständlich.
Nun möchte ich ein modellhaftes Bild geben, das dieses Dasein in einer einfachen Weise untergliedert. Ich orientiere mich dabei am Kontext eines Yogins.
Die Silbe ‘aum’ steht für die drei Phasen eines bewussten Menschen. Jeder einzelne Laut dieser Silbe hat eine Zuordnung erhalten. Ich habe diese Zuordnungen von anderen Autoren übernommen, weil ich sie praktisch finde.
a - Wachzustand
u - Traumzustand
m - Schlafzustand
Das habe ich recherchiert. Die nun folgenden Worte sind einer K.I. entsprungen:
Die heilige Keimsilbe Om wird im Sanskrit eigentlich AUM geschrieben. Jeder dieser drei Buchstaben symbolisiert eine grundlegende Phase des Bewusstseins, der Schöpfung und der Existenz.
Hier ist die Erklärung der drei Phasen:
1. Das „A“ (Akar) – Die materielle Welt
Bewusstseinszustand: Das Wachen (Jagrat).
Bedeutung: Es steht für den Beginn, die Schöpfung und den Gott Brahma.
Erfahrung: Unsere Alltagswelt, die wir mit fünf Sinnen wahrnehmen.
Körperlicher Fokus: Beim Tönen vibriert dieser Laut vor allem im Bauchraum.
2. Das „U“ (Ukar) – Die feinstoffliche Welt
Bewusstseinszustand: Das Träumen (Svapna).
Bedeutung: Es steht für das Bewahren, die Metamorphose und den Gott Vishnu.
Erfahrung: Die innere Welt der Gedanken, Gefühle, Träume und Erinnerungen.
Körperlicher Fokus: Die Vibration wandert nach oben in den Brustraum und den Herzbereich.
3. Das „M“ (Makar) – Die kausale Welt
Bewusstseinszustand: Der Tiefschlaf (Sushupti).
Bedeutung: Es steht für die Auflösung, den Rückzug und den Gott Shiva.
Erfahrung: Ein Zustand der puren Ruhe, Einheit und Wunschlosigkeit ohne Bilder.
Körperlicher Fokus: Der summende Laut vibriert im Kopf- und Gehirnbereich.
Die geheime vierte Phase: Die Stille
Nach dem Ausklingen des „M“ folgt die wichtigste Phase: die Stille (Amatra). Sie symbolisiert Turiya, das reine, absolute Bewusstsein, das hinter allen drei Zuständen steht und sie verbindet.
Diese Worte sind gut geeignet, um die drei Phasen eines Yogins zu ergänzen. Ich habe sie übernommen, weil ich meine Quellen wahre. Einen Quelltext sollte man nicht anpassen.
Auf das ‘u’ möchte ich zuerst eingehen.
Ich erstelle dazu eine Liste mit Synonymen.
Traum
Automatismus
Nebel
Fluss
Konzentration
Erleben
Schau
Angenommen, diese Liste an Wörtern steht zurecht in Zusammenhang mit der Phase des ‘u’, dann muss es dafür auch eine entsprechende Logik geben.
Ich will hier in diesem Moment gerade keine Spielereien anbringen. Aus diesem Grund überlasse ich es der Leserschaft selbst, die Vereinbarkeit dieser Wörter zu überprüfen.
Gedanke
Was Du Dir erhalten willst, musst Du Dir bewahren. Was Du Dir bewahrt hast, stellt die Wurzel für Dein Lebensglück dar.
Impuls
Wer die Gesetzmäßigkeiten der Natur erklären möchte, muss wissen, dass es keine zusätzliche Wahrheit gibt, die die bislang bekannte Wahrheit in ihrer Wertigkeit mindert oder ihr gar widerspricht.
Widersprüchlichkeiten deuten auf Fehler hin. Argumente muss man für sich stehen lassen. Wahrheit wird nur durch Wahrheit erhalten.
Gedanke
Ausreden und Einreden halten sich die Waage.
Idee
Es verlassen mich die Sinne. Ich denke nach und komme auf wenig. Das ist der eigene Zustand von mir zum jetzigen Zeitpunkt. Ihn kann und möchte ich dokumentieren. Jedoch mache ich mir nichts daraus.
Es ist, was ist, und das wird gut sein. Ich brauche mich nicht aus der Reserve locken zu lassen wegen einer Schwäche meiner Erinnerungsfähigkeit. Ihre Kraft ist vollkommen ausreichend bei mir veranlagt.
Lieber schreibe ich über das Geschehen, was ist, als dass ich über etwas schreibe, was ich nicht erkennen würde. Das macht mehr Sinn.
Also gräme ich mich nicht wegen eines sekundären Problems. Es ist gerade nicht die Zeit für den eigentlich vorgesehenen Beitrag. Das nehme ich hin. Ich lasse es, wie es ist.
Sollte mir das nicht willkommen sein? - Schließlich wird das zu einer Erleichterung führen.
Dokumentation
In dem, was ich tue, bin ich gut.
Dieser Satz folgt meiner Überzeugung. Sie fußt in einer Logik, die ich einhalte.
Überhaupt bin ich in der Logik geschult. Dieses Leben hat mir es abverlangt. Bei den vielen Anfeindungen, die ich schon erfahren habe, würde nichts anderes möglich sein.
Der Mensch behauptet sich. Auch ich habe das müssen.
Viele Worte möchte ich nicht dazu sagen. Schließlich sind genau das die Ablenkungen in meinem Leben, die mich von meiner Kunstsache abgehalten haben. Aus diesem Grund stelle ich klar, was mir passiert ist. Ich will aber auch etwas Eigenes machen.
Es sollte sich ergeben.
Dokumentation
Der Umgang mit mir selbst sollte für mich möglich sein. Da wähle ich den guten Weg. Ich mache etwas wahr. Es sollte von mir selbst herrühren, was ich möchte.
Jeder Mensch hat eine gewisse Kapazität zu eigen. Sie sorgt für Spannungen am Menschen. Alles Verhalten von mir ist eine Reaktion auf meine Umwelt. Doch ich bin nicht frei gewesen. Etwas betrifft mich auch.
Da kommen Gedanken bei mir auf. Ich lasse sie zu. Ihren Fluss lasse ich an mir vorbeiziehen.
Irgendwann erscheint ein geeigneter Impuls. Auch er führt zu einem Bedenken. Der jetzt aufkommende Gedanke wäre zu verwerten.
Der Prozess erfordert Achtsamkeit. Der aufkommende Gedanke ist wichtig. Er hat Bedeutung. Ich erkenne ihn und bringe ihn in eine geeignete Form. Dazu formuliere ich ihn aus.
Es ist an mir, ob ich meine Gedanken schon äußern möchte. Ich brauche es nicht zu tun.
Im Gegenteil dazu ist wahr, dass der gedachte Anteil von mir gerade meinen Arbeitsbereich initialisiert hat und ich ihn für eine Schöpfung einsetzen kann. Da kann ich damit umgehen.
Niemand anderes hat ihn erkannt. Keiner hat ihn gesehen. Allenfalls unbewusst kann mein Umfeld wahrnehmen, was geschieht.
Impuls
Was man schon einmal selbst gemacht hat, kann man einschätzen.
Was man von der Welt schon erkannt hat, das erkennt man wieder.
Die vielen Stunden der Beschäftigung mit einer Sache wirken sich aus.
Impuls
Meine Mundhöhle ist wie eine Muschel oder eine Schale. In ihrem Inneren kann sie eine Perle bilden.
Gedanke
Die Welt ist voller Illusionen. Die schlimmste aller Täuschungen ist die Enttäuschung. Alles geht verloren, wenn man kein Vertrauen mehr bildet. Nicht einmal das Zutrauen würde dann noch fortbestehen. So gerät etwas in Not. Vieles wird aufgegeben.
Impuls
Eine Geschichte lebt von ihren Zuordnungen.
Die vielseitigste Geschichte ist das Kenning. Es beschreibt die Individualität.
Gedanke
Ausbleibender Erfolg ist sehr beständig. Als konservativ eingestellter Mensch finde ich mich mit dieser Variante des Erfolgs ab. Alles hat seinen Grund, aus dem es wirksam geworden ist. Damit vereinigen sich Quelle und Wurzel. Gutes besteht, wenn es gewollt und angenommen wird. Transformationen sind möglich.
Gedanke
Der Mensch schafft ein Werk. Es gedeihen die Werke wie die Pflanzen. Irgendwann entstehen ihre Blüten, wenn sie herangereift sind. Von den Früchten kann jeder zehren.
Das Werk des Gärtners ist das Ganze. Im Grunde gehört sogar der Erhalt der Vitalität des Grundes dazu.
Der sorgsame Umgang mit jeder Ressource bringt den Menschen im Frieden weiter. Im Krieg herrscht jedoch Friktion vor. Dann ist keine Zeit mehr für Nachhaltigkeit.
Alles muss gleich entschieden werden.